Das Meißner Porzellanglockenspiel, wie es erklingt und was es kann:
Eigene Konstruktion von Karl Süss
Erste Ausführung aus dem Jahre 1952
Verwendung echter Meißner Porzellanglocken
Über Klaviertastatur spielbar
Klöppelanschlag durch Elektromagnete
26 Glocken - 26 Töne
Für alle Musikrichtungen verwendbar
In Verbindung mit anderen Instrumenten und Gesang spielbar
Außergewöhnliches Klangerlebnis
In seiner Art wohl einmalig in der Welt
.
Das war bisher:
1952 erste öffentliche Veranstaltung
1983 Übernahme des Instruments von Tochter Hannelore Döscher
Seitdem bekannt durch Rundfunk und Fernsehen ("Ein Kessel Buntes")
Regelmäßige Konzerte, u.a. zum jährlich stattfindenden deutschen Mühlentag, in der "Süss-Mühle" und in der Weihnachtszeit.